Ein weiteres Mal haben wir die Modellbaumesse Wien—Die Schlacht in den Messehallen—geschlagen

Nach der Messe 2016 kamen die ersten Zweifel auf, ob die Messe 2017 auch so reibungslos über die Bühne gehen würde wie in diesem Jahr. Würde es schlimmer werden? Würde noch mehr Spielzeug in die Hallen kommen? Würden noch mehr „Fressstandeln“ die Besucher „erfreuen“, wie würde sich die neue Messeleitung die angekündigt wurde, gegenüber den Ausstellern verhalten? Welche „Schikanen“ würden auf uns zukommen? Fragen über Fragen die sich nicht beantworten ließen.

Im Frühjahr 2017 bekam ich von der Messeleitung einen Anruf in dem ich gefragt wurde, ob ich es mir vorstellen könnte, den gesamten Schiffsbereich zu moderieren, da ich ja dies schon viele Jahre bei den U-Booten mache und ich somit Erfahrung habe. Ich hatte an dieser Idee der Messeleitung meine Zweifel und riet daher davon ab. Jedoch war man seitens der Messeleitung gegenüber neuen Ideen sehr aufgeschlossen und beratungsinteressiert. Ein paar Wochen vor der Messe wurde ich gefragt ob ich nicht die Planung der Vorführzeiten des Schiffsbereichs übernehmen könnte Dies tat ich gerne und sprach mit den anderen Vereinen ab. Zu meiner großen Freude wurde dieser Plan 1:1 von der Messeleitung übernommen.

Generell muss ich sagen, dass die diesjährige Messe unter der Leitung von. Mag (FH) Wisiak und Frau Böhm, besser organisiert war als die Messen in den Jahren zuvor.

Was uns sofort auffiel war die Professionalität der Multimedia-und Tonanlage. Hier war eine externe Firma damit beauftragt worden dies durchzuführen und wir hatten den Eindruck, dass der Flug-und Schiffssektor gleichgestellt wurde und keinem der beiden Bereiche der Vorzug gegeben wurde. Dies war in den letzten Jahren leider oft der Fall, dass sich die Schiffe der Fliegerei unterordnen mussten. Dies äußerte sich meist bei den Flugvorführungen die oft in der Zeit überzogen wurden, meist zum Nachteil der darauf folgenden Schiffsvorführungen. Heuer war dies anders, die Mitarbeiter des Multimedia waren sehr kompetent, hilfsbereit und vor allem daran interessiert, dass ALLE zufrieden sind.

Erstmals waren ständig Flug u– Schiffsvorführungen zu sehen. Dies war eine Vorgabe der Messeleitung und wurde auch so gehandhabt. Bei den Schiffen klappte das nicht so ganz, dafür waren wir einfach zu wenige Vereine um den ganzen Tag Modelle im Wasser haben zu können.

Hr. Wisiak und Frau Böhm waren sehr bemüht, dass es uns Ausstellern gut geht. Das erste Mal seit unserer Messeteilnahme im Jahr 1997 besuchte uns die Messeleitung 2x (!) bei uns am Stand um zu sehen wie es uns geht und um Smalltalk zu halten. Das freute uns sehr und zeigte von Interesse bzw an Kontakt mit uns.

In Gesprächen mit Hr. Wisiak stellte ich fest, dass er sehr daran interessiert ist, in Zukunft mit den Vereinen verstärkt zusammenzuarbeiten und, dass er sehr motiviert ist das Showprogramm der Vereine zu forcieren. Diesbezüglich wird es demnächst eine Gespräch zwischen Hr. Wisiak und mir geben. Mal sehen, was man in den nächsten Jahren alles so auf die Beine stellen kann und will. Ev. Gemeinsame Vorführungen mit anderen Vereinen? (Uboote, Kriegsschiffe, Wasserbombenangriff, sinkende Frachter, Rauch, Musik,……..Segelregatten,…..?)

Es liegt an uns Vereinen, die Messleitung wäre ein starker Partner dafür.

Leider gab es auch ein großes Manko—> das Wasserbecken.

Dies war leider ein „Unfall“ und so nicht von der Messeleitung beabsichtigt.

Ursprünglich war ein anderes Becken geplant, doch das stand der Messeleitung nicht zur Verfügung da es für eine Ein weiteres Mal haben wir die Modellbaumesse Wien—Die Schlacht in den Messehallen—geschlagen

Nach der Messe 2016 kamen die ersten Zweifel auf, ob die Messe 2017 auch so reibungslos über die Bühne gehen würde wie in diesem Jahr. Würde es schlimmer werden? Würde noch mehr Spielzeug in die Hallen kommen? Würden noch mehr „Fressstandeln“ die Besucher „erfreuen“, wie würde sich die neue Messeleitung die angekündigt wurde, gegenüber den Ausstellern verhalten? Welche „Schikanen“ würden auf uns zukommen? Fragen über Fragen die sich nicht beantworten ließen.

Im Frühjahr 2017 bekam ich von der Messeleitung einen Anruf in dem ich gefragt wurde, ob ich es mir vorstellen könnte, den gesamten Schiffsbereich zu moderieren, da ich ja dies schon viele Jahre bei den U-Booten mache und ich somit Erfahrung habe. Ich hatte an dieser Idee der Messeleitung meine Zweifel und riet daher davon ab. Jedoch war man seitens der Messeleitung gegenüber neuen Ideen sehr aufgeschlossen und beratungsinteressiert. Ein paar Wochen vor der Messe wurde ich gefragt ob ich nicht die Planung der Vorführzeiten des Schiffsbereichs übernehmen könnte Dies tat ich gerne und sprach mit den anderen Vereinen ab. Zu meiner großen Freude wurde dieser Plan 1:1 von der Messeleitung übernommen.

Generell muss ich sagen, dass die diesjährige Messe unter der Leitung von. Mag (FH) Wisiak und Frau Böhm, besser organisiert war als die Messen in den Jahren zuvor.

Was uns sofort auffiel war die Professionalität der Multimedia-und Tonanlage. Hier war eine externe Firma damit beauftragt worden dies durchzuführen und wir hatten den Eindruck, dass der Flug-und Schiffssektor gleichgestellt wurde und keinem der beiden Bereiche der Vorzug gegeben wurde. Dies war in den letzten Jahren leider oft der Fall, dass sich die Schiffe der Fliegerei unterordnen mussten. Dies äußerte sich meist bei den Flugvorführungen die oft in der Zeit überzogen wurden, meist zum Nachteil der darauf folgenden Schiffsvorführungen. Heuer war dies anders, die Mitarbeiter des Multimedia waren sehr kompetent, hilfsbereit und vor allem daran interessiert, dass ALLE zufrieden sind.

Erstmals waren ständig Flug u– Schiffsvorführungen zu sehen. Dies war eine Vorgabe der Messeleitung und wurde auch so gehandhabt. Bei den Schiffen klappte das nicht so ganz, dafür waren wir einfach zu wenige Vereine um den ganzen Tag Modelle im Wasser haben zu können.

Hr. Wisiak und Frau Böhm waren sehr bemüht, dass es uns Ausstellern gut geht. Das erste Mal seit unserer Messeteilnahme im Jahr 1997 besuchte uns die Messeleitung 2x (!) bei uns am Stand um zu sehen wie es uns geht und um Smalltalk zu halten. Das freute uns sehr und zeigte von Interesse bzw an Kontakt mit uns.

In Gesprächen mit Hr. Wisiak stellte ich fest, dass er sehr daran interessiert ist, in Zukunft mit den Vereinen verstärkt zusammenzuarbeiten und, dass er sehr motiviert ist das Showprogramm der Vereine zu forcieren. Diesbezüglich wird es demnächst eine Gespräch zwischen Hr. Wisiak und mir geben. Mal sehen, was man in den nächsten Jahren alles so auf die Beine stellen kann und will. Ev. Gemeinsame Vorführungen mit anderen Vereinen? (Uboote, Kriegsschiffe, Wasserbombenangriff, sinkende Frachter, Rauch, Musik,……..Segelregatten,…..?)

Es liegt an uns Vereinen, die Messleitung wäre ein starker Partner dafür.

Leider gab es auch ein großes Manko—> das Wasserbecken.

Dies war leider ein „Unfall“ und so nicht von der Messeleitung beabsichtigt.

Ursprünglich war ein anderes Becken geplant, doch das stand der Messeleitung nicht zur Verfügung da es für eine andere Veranstaltung vergeben war. Hr. Wisiak und sein Team hatten nur ein halbes Jahr Zeit um sich einzuarbeiten und die Messe zu organisieren, daher war es nicht möglich, alles so zu bekommen wie gewünscht.

Für nächstes Jahr soll aber schon ein neues, größeres Becken geplant sein. Ich denke, auch hier können wir der Messeleitung unsere Unterstützung anbieten. Hr. Wisiak ist sich bewusst, dass das Becken ein „Verhau“ ist und hat sich dafür auch entschuldigt.

Aber sei‘s drum, am Ende hat‘s für alle dann doch noch gepasst.

Wir hatten jedenfalls unseren Spaß an der Messe. Wir hatten ein großartiges Messeteam und ich möchte mich bei allen Mitgliedern bedanken, die bei der Messe mitgemacht und sich eingebracht haben.

Auch Mario Döller möchte zur Messe etwas sagen……….ich übergebe mein Wort an ihn…………

Ein Bericht aus Sicht des Jugendworkshops im Rahmen der Modellbaummesse Wien

von Mario Döller

Im Rahmen dieser Veranstaltung hat die IGU nicht nur den Verein selbst und die Modelle der Mitglieder präsentiert, sondern auch dieses Mal wieder eine kleine Bastelecke eingerichtet, in der die Besucher PET Flaschen in fahr- und tauchfähige UBoote verwandeln konnten. Dazu hatten wir wieder einige Bausätze aufgelegt. Am Nationalfeiertag selbst war der Andrang in den Hallen sehr groß und zeitweise standen die bastelwilligen Jugendlichen in Trauben im Gang neben unserem Stand.  Es war eine ziemliche Herausforderung alle Kinder zu betreuen. Dies setzte sich am Freitag fort. Am Wochenende wurde der Andrang etwas gemäßigter. Nur dank der Mithilfe einiger IGU Mitglieder war es möglich die zu den Spitzenzeiten anwesenden Familien zu betreuen. Auch so mancher Erwachsener blieb interessiert neben unserem Stand stehen und betrachtete unser Vorführ- und Ausstellungsmodell der „ASS Icetea“. Durchgängig wurde die Idee unsere kleinen „ASS Icetea“ als sehr gut bezeichnet und kam sowohl bei den Kids als auch bei den Eltern sehr gut an. Während manche Eltern, wohl eher eine Kinderbetreuungsmöglichkeit suchten, konnte ich andere Eltern zum Mitbasteln gewinnen. Mittlerweile hat unsere Jugendworkshop sogar „Stammkunden“. Manche Familien besuchen uns mittlerweile jedes Jahr und basteln mit den Kids ein UBoot.

Es ergab sich auch das eine oder andere Gespräch mit Lehrern und LehrerInnen, die diese Idee im Werkunterricht übernehmen wollten.

Das Highlight für die Kids war wohl die Jungfernfahrt. Nach dem eine Gruppe Ihre Boote gebaut hatte, wurden die kleinen UBoote im Vorführbecken getestet. Dabei war sogar so manchem Flaschen UBoot die Wassertiefe in dem heuer von der Messe zur Verfügung gestellten Wasserbecken zu gering und es tauchte bis zum Beckenboden ab und schlitterte dort entlang, bis der Gummimotorantrieb auslief.

Positiv sei noch erwähnt, dass die geringe Höhe des Beckens es dieses Mal auch den ganz Kleinen ermöglichte, ihr gebasteltes UBoot selbst ins Wasser zu setzen und auszuprobieren.

Am Ende dieses Messewochenendes wurden 100 (!) UBootbausätze aus der Hand gegeben, wovon ein kleiner Anteil von den Besuchern für zu Hause erworben wurden.

An dieser Stelle möchte ich mich  bei meiner Ehefrau und meinen Kindern bedanken, die mich beim Zusammenstellen der Bausätze unterstützt haben. Insbesondere das Sammeln der PET Flaschen und deren Reinigung ist eine Tätigkeit, die manchmal auch mit einem gewissen „Ekelfaktor“ verbunden ist, wie sich der eine oder andere vielleicht vorstellen kann.

Auch Toni und Peter möchte ich für das Zuschneiden der benötigten Materialien einen Dank aussprechen (Depronteile, Achsen)

Ein Dankeschön möchte ich auch Familie Horvath, Peter Pfeifer und Hans aussprechen, die mich auf der Messe während der Spitzenzeiten unterstützt haben und damit einen reibungslosen Ablauf ermöglichten.

Ganz nach dem Motto „Nach der Messe ist vor der Messe“ bleibt nicht viel Zeit zum Ausruhen und die „Produktion“ der nächsten Bausätze ist bereits angelaufen……

Hans und Mario